Shônishin: japanische Kinderakupunktur

Dies ist eine besondere Behandlungsform für Säuglinge, Klein- und Schulkinder. Shônishin (jap. shôni = Kleinkind, shin = Akupunkturnadel) ist eine nicht-invasive Akupunkturmethode, die vor ca. 250 Jahren in Japan zur Behandlung von Kindern entwickelt wurde. Sie wird auch als "Kinderakupunktur ohne Nadeln" bezeichnet.

Die Therapie wird nicht mit Nadeln durchgeführt, sondern es wird mit verschiedenen Instrumenten gearbeitet. An bestimmten Reflexzonen, Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten am Rumpf und an den Extremitäten finden diese dann durch "drücken, klopfen oder streichen" ihren Einsatz.

Shônishin ist eine Therapie zur Stärkung und Regulation des Qi (chines.=Energie) mit schnellen Wirkungseintritt. Das Qi wird angeregt und in Zirkulation gebracht.

Auf sanfte und effektive Weise werden energetische Störungen behandelt, die zu Symptomen, Auffälligkeiten oder Krankheiten führen können. 

 

Die Behandlung am Kind dauert ca. 5 bis 10 Minuten, ist absolut schmerzfrei und ohne jegliche Nebenwirkungen. Diese Therapiemethode ist gerade maßgeschneidert auf die Bedürfnisse, Beschwerden und Erkrankungen von Kindern. 

 

Anwendungsbereiche sind 

  • bei Säuglingen:

Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, sehr unruhige Säuglinge

 

  • bei Kleinkindern:

Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Beschwerden, Verhaltensauffälligkeiten, Bettnässen, Asthma

 

  • bei Schulkindern:

Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Beschwerden, Verhaltensauffälligkeiten, Bettnässen, Asthma, Angstzuständen, Kopfschmerzen, Essstörungen, Konzentrationsprobleme, Motivationsmangel

Shônishin-Instrumente

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